I. Mannschaft

Saison 2018/19: Oberliga NRW, Schachbund Nordrhein-Westfalen

Aufstellung, Termine, Ergebnisse und Tabelle

Pl.Mannschaft12345678910Sp.MPBP
1SC Siegburg 1**5,04,56,04,54820.0
2SV Dinslaken 1**2,55,04,06,04517.5
3SG Porz 13,05,5**3,55,54417.5
4SG Bochum 1**2,54,53,56,54417.0
5SV Erkenschwick 13,55,5**4,53,54417.0
6Bahn-SC Wuppertal 13,04,53,5**4,54415.5
6Klub Kölner SF 12,53,5**4,55,04415.5
8SV Wattenscheid 12,04,54,5**2,54413.5
9SK Münster 13,54,03,55,5**4316.5
10SF Gerresheim 12,01,53,53,0**4010.0

16.09.2018: Klarer Sieg gegen SG Bochum

Gelungener Start in der Oberliga NRW!

Zum Auftakt der Saison hatte die Mannschaft nach dem Wiederaufstieg in die Oberliga NRW den langjährigen 1. und 2. Bundesligisten SG Bochum zu Gast. Der war zwar nach dem Abstieg in die Oberliga NRW nicht mehr so stark besetzt wie in den Vorjahren, aber nicht zu unterschätzen.
Nachdem der Schiedsrichter die Aufstellungen eingetragen hatte, war klar, dass das heimische Team leichter Favorit an diesem Tag war, da die Gäste ohne zwei Stammspieler am Start waren. Auf Seiten der Gastgeber musste nur kurzfristig Peter Trzaska für Jimmy van Zutphen einspringen.
Der Kampf entwickelte sich wunschgemäß. Guust Homs, der den größten ELO-Vorsprung hatte, konnte früh im Mittelspiel Material gewinnen und einen starken Königsangriff aufbauen. Mit einem Springeropfer schloss er dann den Mattangriff ab. Zuvor hatte es am Spitzenbrett eine Punkteteilung gegeben. Jelmer Jens hatte sich eine aussichtsreiche Stellung aufgebaut. Die konnte sein Gegner mit einem Figurenopfer zerstören und eine Stellungswiederholung erzwingen.
Die Führung baute danach Peter Trzaska aus. Sein Gegner verpasste beim Übergang ins Mittelspiel die richtige Fortsetzung. Dadurch verlor er einen Bauern und geriet auch noch in eine schlechtere Stellung. Da er seine Figuren nicht mehr ins Spiel bringen konnte, gab er schließlich auf.
Dann folgte am zweiten Brett die zweite Punkteteilung. Robert Ris hatte eine Stellung erreicht, die nach einem Erfolg aussah. Sein Gegner verteidigte sich aber geschickt. Mit einem Figurenopfer konnte er die Königsstellung von Robert Ris öffnen. Da er mit diversen Schachgeboten nach und nach drei Bauern einsammeln konnte, folgte eine Stellungswiederholung zum Remis.
Vor der Zeitkontrolle bedeutete das dritte Unentschieden dann mehr als eine Vorentscheidung. Frank Strozewski, der als einziger gegen einen Gegner mit einer deutlich besseren ELO-Zahl spielte, hatte sich zäh verteidigt. Durch ein Bauernopfer konnte er verhindern, dass sein Gegner seine Figuren gut aufstellen konnte. Der verbrauchte in der Folge sehr viel Bedenkzeit ohne den richtigen Angriffsplan zu finden. In hoher Zeitnot nahm er daher das Remisangebot an. Damit führte das Team vom Stimberg nach vier Stunden mit 3,5:1,5 und es sah nicht so aus, als ob noch eine Partie verloren gehen sollte.
Dies trat dann auch so ein. Alexander Langers musste zwar mit Turm und drei Bauern gegen Läufer, Springer und zwei Bauern kämpfen. Doch sein Gegner traute sich nicht, die Partie aggressiv fortzusetzen. So gab es an diesem Brett die dritte Stellungswiederholung mit erneuter Punkteteilung.
Alexander van Beek hatte es mit demselben Gegner wie vor zwei Jahren zu tun, als die Reserve von Bochum am Stimberg gastierte. In dieser Partie verhinderten die ungleichfarbigen Läufer, dass er seine vorteilhafte Stellung gewinnen konnte. Vielleicht war dies aus dem Unterbewusstsein der Grund, warum er diesmal den Läufertausch vollzog. Doch das Turmendspiel mit einem Mehrbauern war danach nicht mehr einfach gewonnen. Am Ende war dies das fünfte Unentschieden des Spieltags. Gleichzeitig konnte Frank Erwich seine Partie durch ein überraschendes Matt gewinnen. Sein Gegner nahm für einen Bauerngewinn eine schlechte Figurenstellung in Kauf. Dies konnte Frank Erwich zum Endstand von 5,5:2,5 ausnutzen, indem er durch Öffnung der h-Linie seinem Turm den Weg zum Grundreihenmatt frei machte.
Mit dem ungefährdeten Sieg ist das Team optimal gestartet. Am 14. Oktober ist mit dem SV Wattenscheid die zweite Mannschaft aus dem Ruhrgebiet zu Gast, die ihr Auftaktspiel gegen den SK Münster mit dem gleichen Ergebnis verloren hat. Wenn auch hier ein Erfolg gelingt, sollte ein sorgenfreier Verlauf der Saison möglich sein.

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14.10.2018: Bittere Niederlage gegen SV Wattenscheid

3,5:4,5 Niederlage nach harter Schiedsrichterentscheidung!

In der zweiten Runde der Oberliga NRW hatte das Team den SV Wattenscheid zu Gast. Die Erwartung auf eine spannende und umkämpfte Begegnung wurde dabei anders erfüllt, als es im Vorfeld zu erwarten war. Ein Blick auf die Aufstellungen zeigte, dass die Gäste ganz leicht die besseren ELO-Zahlen hatten. Der Vorteil an den Brettern 5 bis 8 war ein wenig größer, als die besseren Zahlen der Heimmannschaft an den Brettern 1 bis 4.
Die erste Partie war am siebten Brett von Christoph Krings mit einem Remis zu Ende. In einer ihm nicht bekannten Variante fand er die richtigen Züge. Nach Abtausch der Leichtfiguren war dann keine Perspektive mehr zu sehen.
Dann folgte der wie sich am Schluss herausstellte entscheidende Eingriff durch den Schiedsrichter. Ali Bitalzadeh hatte nach Rückgabe der gewonnenen Qualität ein ausgeglichenes Damenendspiel mit leicht besserer Bauernstruktur erreicht. Ohne sich die mögliche Konsequenz bewusst zu machen, verließ er dann den AWO-Treff in Richtung seines davor abgestellten Autos, um seiner Frau den Autoschlüssel zu übergeben. Diesen Regelverstoß monierte der Mannschaftsführer der Gäste beim Schiedsrichter. Völlig überraschend endschied dieser dann umgehend auf Partieverlust. In seinem Auto hätte er mittels der vorhandenen Technik wie Navi oder Handy unzulässige Hilfsmittel (Schachprogramme) nutzen können. Die Verhängung der maximalen Strafe für diesen leichteren Regelverstoß muss der SV Erkenschwick aber wohl akzeptieren, da der Schiedsrichter im Rahmen seine Ermessens gehandelt hat.
Nun galt es also weiter zu kämpfen, um diesen unerwarteten Rückstand noch aufzuholen. Das gelang aber nicht. Alexander Langers, der in der letzten Saison noch einer der beiden Topscorer war, übersah ein Läuferopfer seines Gegners. Danach konnte er nicht mehr ausreichende Kompensation erreichen. In verlorener Stellung überschritt er schließlich die Bedenkzeit zum 0,5:2,5 Zwischenstand.
Da in der Folge Marc Erwich am dritten Brett seinen Mehrbauern im Doppelturmendspiel nicht verwerten konnte, endete diese Partei auch mit einer Punkteteilung und dem Zwischenstand von 1:3.
Nach der Zeitkontrolle verflog aber langsam die Hoffnung, den Tag noch erfolgreich gestalten zu können. Frank Strozewski hatte nach einem zweifelhaften Bauernopfer seines Gegners den Vorteil nicht erhalten können. Nach überstandener Zeitnot hatte sein Gegner im Damenendspiel den gefährlichen Freibauern eliminieren können. Nach wechselseitigen Damenschachgeboten war dann der Remisschluss nicht mehr zu vermeiden.
Als danach im Leichtfigurenendspiel von Guust Homs der Minusbauer immer bedenklicher wurde, nahte die Entscheidung. Der Gegner fand die richtige Fortsetzung, die den vollen Punkt und damit den Sieg der Gäste brachte.
Daran konnten auch die Siege in den beiden letzten Partien nicht mehr ändern. Dennis de Vreugt hatte in der Eröffnung zwei Bauern für Angriffoptionen geopfert. Da er verhindern konnte, dass sein Gegner den König mit der Rochade in Sicherheit brachte, war der volle Punkt der Lohn. Den erntete auch Frank Erwich. Mit seinem Turmpaar lähmte er das Zusammenspiel der gegnerischen Figuren. Mit Unterstützung seines Königs konnte er abschließend seinen Freibauern zur Umwandlung bringen. Das wollte sich sein Gegner aber nicht mehr zeigen lassen und gab die hoffnungslose Stellung auf.
In der nächsten Runde am 18. November ist das Team beim Ligafavoriten SC Siegburg zu Gast.

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18.11.2018: Knappe Niederlage gegen Liga-Favoriten

Bei der 3,5:4,5 Niederlage gab es Chancen zum Punktgewinn!

In der dritten Runde der Oberliga NRW war das Team vom Stimberg beim Mitaufsteiger SC Siegburg, dem Favoriten der Liga, zu Gast.
Kurzfristig hatte noch Jelmer Jens seine Teilnahme zugesagt. Damit verringerte sich die Überlegenheit des Gastgebers geringfügig. Denn er und Frank Erwich an Brett 3 waren die einzigen Erkenschwicker Spieler, die auf Augenhöhe mit ihrem Gegner waren. An allen anderen Brettern war der Favorit 100 oder sogar deutlich mehr ELO-Punkte im Vorteil.
Dem entsprechend war die Hoffnung auf einen Punktgewinn sehr gedämpft. So ging es dann auch planmäßig los.

Thomas Willemze an Brett 2 wählte eine falsche Variante in der Eröffnung. Gegen seinen großmeisterlichen Gegner hatte er in der Folge keine Chance mehr, seine Stellung zu konsolidieren und wurde früh zur Aufgabe gezwungen.
Jelmer Jens konnte nicht zu seinem gewohnt gefährlichen Königsangriff kommen, da sein Gegner ihn stark unter Druck setzte. Nach dem alle Angriffsfiguren abgetauscht waren und damit der Angriff verflachte, war der Remisschluss die logische Folge.

Doch allmählich zeigte sich ein Hoffnungsschimmer. An Brett 3 hatte Frank Erwich nach einem Figurenopfer gefährlichen Angriff bekommen. An Brett 5 standen die Figuren von Alexander Langers deutlich aktiver und konnten den Mehrbauern behaupten. An Brett 7 unterlief dem Gegner von Christoph Krings eine folgenschwere Fehleinschätzung. Der Tausch der Dame gegen die beiden Türme hinterließ eine Stellung mit vielen Bauernschwächen. An Brett 8 schließlich drohte Frank Eggenstein mit einem gefährlichen Königsangriff, da die gegnerischen Figuren nicht zusammenspielen konnten. An Brett 4 war die Stellung unklar, an Brett 6 zeichnete sich hingegen ein schnelles weiteres Remis ab.

Das folgte dann auch. In einem Endspiel mit jeweils 2 Leichtfiguren und 6 Bauern gab es eine dreimalige Stellungswiederholung. Damit beantragte Guust Homs regelkonform die Punkteteilung.

Die Entscheidung fiel dann am 8. Brett. Frank Eggenstein hatte im Versuch den Angriff zu verstärken, zunächst fast seine gesamte Bedenkzeit verbraucht und schließlich die Stellung überzogen. Anstatt einen Bauern einzusammeln und die Figurenstellung danach weiter zu verbessern, suchte er sein Heil im Mattangriff. Den konnte sein Gegner abwehren. Damit war nach dem Läuferopfer die Partie aufgabereif. Siegburg ging mit 3:1 in Führung.

In Zeitnot brach dann noch die Stellung von Alexander van Beek zusammen. Nach seiner Aufgabe lautete der Zwischenstand 4:1. Aber der Kampf war noch nicht zu Ende.

Zunächst konnte Frank Erwich mit seinem dritten Sieg, der auch die Führung in der Topscorerwertung bedeutet, den Rückstand verkürzen. Sein Gegner konnte den Königsangriff nur unter Rückgabe der geopferten Figur stoppen. Da anschließend auch noch ein entscheidender Bauer vor Abtausch der restlichen Figuren verloren ging, war das Bauernendspiel einfach gewonnen.

Dann schaffte Christoph Krings den Anschluss. Mit seiner beweglichen Dame konnte er nach und nach die gegnerischen Bauern einsammeln. Da auch das gegnerische Qualitätsopfer nicht reichte, um seinen freien C-Bauern umzuwandeln, war die Partie entschieden. Der Zwischenstand lautete somit 4:3.

Doch leider reichte es nicht mehr zu einem Unentschieden. Zwar hatte Alexander Langers zunächst seinen Mehrbauern behaupten können. Aber die schwachen schwarzen Felder ermöglichten seinem Gegner einen Gegenangriff. Dabei verschwand nicht nur der Mehrbauer, auch die Damen wurden getauscht. Trotz langwieriger Versuche seine bereits weit vorgerückten Bauern noch siegreich einzusetzen, war dies am Ende mit den verschiedenfarbigen Läufern trotz noch vorhandenem Turm nicht erfolgreich. So musste er schließlich in das Unentschieden einwilligen. Damit lautete der Endstand 4,5:3,5.

Trotzdem kann die Mannschaft stolz auf ihre Leistung sein. Sie hat einem überragenden Gegner die ersten Verlustpartien beigebracht und tapfer gekämpft. Dieser Kampfgeist sollte in die folgenden Runden mitgenommen werden. Dann sollte auch der Abstieg aus dieser umkämpften Liga kein Thema sein. Die nächste Gelegenheit ist das Heimspiel am 9. Dezember gegen den Klub Kölner SF. Die sind zwar in der letzten Saison nur sehr knapp und unglücklich aus der 2. Bundesliga abgestiegen, haben aber bei weitem nicht den starken Kader wie Siegburg. Ein Punktgewinn ist hier also möglich und wird entsprechend anvisiert.

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09.12.2018: Knapper Sieg gegen Klub Kölner SF

Mit der Zeitnotphase kam Spannung auf!

In der vierten Runde der Oberliga NRW war der Klub Kölner Schachfreunde zu Gast. Im Gegensatz zur Vorrunde mit dem überragend besetztem SC Siegburg gab es gegen den Absteiger aus der 2. Bundesliga ein Duell auf Augenhöhe. Dabei sorgten kurzfristige Ausfälle auf beiden Seiten dafür, dass das heimische Team nach den ELO-Zahlen einen kleinen Vorsprung mitbrachte. Am letzten Brett konnten die Gäste den Ausfall eines Stammspielers nicht so gut ersetzen, damit zeichnete Rolf Jungbluth sich fast für den gesamten Vorsprung der Mannschaft verantwortlich.

Das wurde auch schnell unter Beweis gestellt. Nachdem sich Frank Erwich zum ersten Mal in dieser Saison mit einer Punkteteilung begnügte – das Schwerfigurenendspiel bot keinerlei Perspektive auf einen erneuten Gewinn – brachte Rolf Jungbluth die Mannschaft in Führung. Ihm war der Nachweis gelungen, dass die unkoordinierten Figuren seines Gegners zu entscheidendem Materialverlust führten.
Das war auch in der nächsten Weißpartie der Gastgeber der Fall. Alexander van Beek konnte den gegnerischen König in der Brettmitte halten. Mit einem sauber berechneten Angriff gewann er dann eine Leichtfigur und anschließend den vollen Punkt zur 2,5:0,5 Führung.

Kurz vor der Zeitkontrolle gelang der Mannschaft aus der Domstadt noch der Anschluss. Frank Eggenstein konnte sich nicht aus seiner passiven Stellung befreien. Gegen den Königsangriff gab es dann kein Mittel mehr. Somit lautet der Zwischenstand 2,5:1,5.

Doch nun zeichnete sich ab, dass es noch spannend werden würde. Jimmy van Zutphen hatte seine vorteilhafte Stellung überzogen und musste nun gegen den drohenden Verlust kämpfen. Alexander Langers hatte einen Bauern geopfert, um sich aus seiner passiven Stellung zu befreien. In Zeitnot fand der Gegner zwar nicht die Gewinnkombination, drohte danach aber immer noch mit der möglichen Bauernumwandlung zum Partiegewinn. Jelmer Jens hatte seinen Königsangriff überschätzt. Nun musste er lange nach einem Ausgleich für die zwei geopferten Bauern suchen. Thomas Willemze hatte zwar die Qualität gewonnen, die Mobilisierung seiner beiden Türme bereitete aber Probleme.

Da weiterhin ein voller Punkt durch Thomas Willemze erreichbar schien, gab es weiterhin die Hoffnung auf einen Erfolg. Unabhängig vom Ausgleich zum 2,5:2,5, den das Team durch die Niederlage von Jimmy van Zutphen hinnehmen musste. Der konnte zwar einen Qualitätsverlust verhindern, erreichte aber nur ein Endspiel mit Turm und ungleichfarbigen Läufern mit zwei Minusbauern. Da dann nur noch unter Läuferopfer die weiteren Drohungen abwehren konnten, war die Partie entschieden.
Jelmer Jens konnte zwar seinen Königsangriff nicht mehr mit einem vollen Erfolg abschließen, es reichte aber immerhin noch zu einem Dauerschach, welches die Punkteteilung und den 3:3 Zwischenstand bedeutete.

Nun mussten also die beiden letzten Partien entscheiden. Während Thomas Willemze immer noch versuchte sein Mehrmaterial gewinnbringend einzusetzen, hatte der Gegner von Alexander Lagers seine Gewinnversuche aufgegeben. Da er allerdings seinen Turm dabei weit ins Abseits gestellt hatte, konnte Alexander Langers ohne Gefahr ein Remisangebot ablehnen. Nach mehr als sechs Stunden Spielzeit verlor sein Gegner schließlich endgültig die Übersicht und fand die nunmehr erforderlichen Verteidigungszüge nicht mehr. Nachdem er alle verbleibenden Bauern eingestellt hatte, gab er die Partie zum 4:3 Zwischenstand auf.

Wie wertvoll die Hartnäckigkeit von Alexander Langers an diesem Tag war, stellte sich dann eine viertel Stunde später heraus. Thomas Willemze war es nicht gelungen seine Türme erfolgreich gegen den gegnerischen König zu richten. Am Ende blieb ihm nur ein Dauerschach, dass den 4,5:3,5 Gesamterfolg sicherte.

Mit 4:4 Mannschaftspunkten rangiert die Mannschaft nun im Tabellenmittelfeld gemeinsam mit fünf weiteren Teams. Am 13. Januar geht es zum SV Dinslaken, der mit nur einem Punkt mehr auf Rang zwei in der aktuellen Tabelle liegt. Wie erwartet kann in diesem Jahr in der Oberliga wieder jedes Team jedes andere schlagen, wenn man den SC Siegburg als klaren Tabellenführer (8:0) und die SF Gerresheim (0:8) einmal ausnimmt.

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