I. Mannschaft 2018/19

Saison 2018/19: Oberliga NRW, Schachbund Nordrhein-Westfalen

Aufstellung, Termine, Ergebnisse und Tabelle

Pl.Mannschaft12345678910Sp.MPBP
1SC Siegburg 1**5,04,54,54,06,04,54,54,56,091743.5
2SG Porz 13,0**5,56,53,54,54,56,05,55,091444.0
3SV Dinslaken 13,52,5**4,05,06,01,04,54,06,091036.5
4SK Münster 13,51,54,0**5,55,54,53,53,56,09937.5
5Bahn-SC Wuppertal 14,04,53,02,5**4,03,55,04,04,59935.0
6SV Wattenscheid 12,03,52,02,54,0**4,54,54,55,09932.5
7SG Bochum 13,53,57,03,54,53,5**2,54,56,59839.0
8SV Erkenschwick 13,52,03,54,53,03,55,5**4,55,09835.0
9Klub Kölner SF 13,52,54,04,54,03,53,53,5**5,09634.0
10SF Gerresheim 12,03,02,02,03,53,01,53,03,0**9023.0

16.09.2018: Klarer Sieg gegen SG Bochum

Gelungener Start in der Oberliga NRW!

Zum Auftakt der Saison hatte die Mannschaft nach dem Wiederaufstieg in die Oberliga NRW den langjährigen 1. und 2. Bundesligisten SG Bochum zu Gast. Der war zwar nach dem Abstieg in die Oberliga NRW nicht mehr so stark besetzt wie in den Vorjahren, aber nicht zu unterschätzen.
Nachdem der Schiedsrichter die Aufstellungen eingetragen hatte, war klar, dass das heimische Team leichter Favorit an diesem Tag war, da die Gäste ohne zwei Stammspieler am Start waren. Auf Seiten der Gastgeber musste nur kurzfristig Peter Trzaska für Jimmy van Zutphen einspringen.
Der Kampf entwickelte sich wunschgemäß. Guust Homs, der den größten ELO-Vorsprung hatte, konnte früh im Mittelspiel Material gewinnen und einen starken Königsangriff aufbauen. Mit einem Springeropfer schloss er dann den Mattangriff ab. Zuvor hatte es am Spitzenbrett eine Punkteteilung gegeben. Jelmer Jens hatte sich eine aussichtsreiche Stellung aufgebaut. Die konnte sein Gegner mit einem Figurenopfer zerstören und eine Stellungswiederholung erzwingen.
Die Führung baute danach Peter Trzaska aus. Sein Gegner verpasste beim Übergang ins Mittelspiel die richtige Fortsetzung. Dadurch verlor er einen Bauern und geriet auch noch in eine schlechtere Stellung. Da er seine Figuren nicht mehr ins Spiel bringen konnte, gab er schließlich auf.
Dann folgte am zweiten Brett die zweite Punkteteilung. Robert Ris hatte eine Stellung erreicht, die nach einem Erfolg aussah. Sein Gegner verteidigte sich aber geschickt. Mit einem Figurenopfer konnte er die Königsstellung von Robert Ris öffnen. Da er mit diversen Schachgeboten nach und nach drei Bauern einsammeln konnte, folgte eine Stellungswiederholung zum Remis.
Vor der Zeitkontrolle bedeutete das dritte Unentschieden dann mehr als eine Vorentscheidung. Frank Strozewski, der als einziger gegen einen Gegner mit einer deutlich besseren ELO-Zahl spielte, hatte sich zäh verteidigt. Durch ein Bauernopfer konnte er verhindern, dass sein Gegner seine Figuren gut aufstellen konnte. Der verbrauchte in der Folge sehr viel Bedenkzeit ohne den richtigen Angriffsplan zu finden. In hoher Zeitnot nahm er daher das Remisangebot an. Damit führte das Team vom Stimberg nach vier Stunden mit 3,5:1,5 und es sah nicht so aus, als ob noch eine Partie verloren gehen sollte.
Dies trat dann auch so ein. Alexander Langers musste zwar mit Turm und drei Bauern gegen Läufer, Springer und zwei Bauern kämpfen. Doch sein Gegner traute sich nicht, die Partie aggressiv fortzusetzen. So gab es an diesem Brett die dritte Stellungswiederholung mit erneuter Punkteteilung.
Alexander van Beek hatte es mit demselben Gegner wie vor zwei Jahren zu tun, als die Reserve von Bochum am Stimberg gastierte. In dieser Partie verhinderten die ungleichfarbigen Läufer, dass er seine vorteilhafte Stellung gewinnen konnte. Vielleicht war dies aus dem Unterbewusstsein der Grund, warum er diesmal den Läufertausch vollzog. Doch das Turmendspiel mit einem Mehrbauern war danach nicht mehr einfach gewonnen. Am Ende war dies das fünfte Unentschieden des Spieltags. Gleichzeitig konnte Frank Erwich seine Partie durch ein überraschendes Matt gewinnen. Sein Gegner nahm für einen Bauerngewinn eine schlechte Figurenstellung in Kauf. Dies konnte Frank Erwich zum Endstand von 5,5:2,5 ausnutzen, indem er durch Öffnung der h-Linie seinem Turm den Weg zum Grundreihenmatt frei machte.
Mit dem ungefährdeten Sieg ist das Team optimal gestartet. Am 14. Oktober ist mit dem SV Wattenscheid die zweite Mannschaft aus dem Ruhrgebiet zu Gast, die ihr Auftaktspiel gegen den SK Münster mit dem gleichen Ergebnis verloren hat. Wenn auch hier ein Erfolg gelingt, sollte ein sorgenfreier Verlauf der Saison möglich sein.

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14.10.2018: Bittere Niederlage gegen SV Wattenscheid

3,5:4,5 Niederlage nach harter Schiedsrichterentscheidung!

In der zweiten Runde der Oberliga NRW hatte das Team den SV Wattenscheid zu Gast. Die Erwartung auf eine spannende und umkämpfte Begegnung wurde dabei anders erfüllt, als es im Vorfeld zu erwarten war. Ein Blick auf die Aufstellungen zeigte, dass die Gäste ganz leicht die besseren ELO-Zahlen hatten. Der Vorteil an den Brettern 5 bis 8 war ein wenig größer, als die besseren Zahlen der Heimmannschaft an den Brettern 1 bis 4.
Die erste Partie war am siebten Brett von Christoph Krings mit einem Remis zu Ende. In einer ihm nicht bekannten Variante fand er die richtigen Züge. Nach Abtausch der Leichtfiguren war dann keine Perspektive mehr zu sehen.
Dann folgte der wie sich am Schluss herausstellte entscheidende Eingriff durch den Schiedsrichter. Ali Bitalzadeh hatte nach Rückgabe der gewonnenen Qualität ein ausgeglichenes Damenendspiel mit leicht besserer Bauernstruktur erreicht. Ohne sich die mögliche Konsequenz bewusst zu machen, verließ er dann den AWO-Treff in Richtung seines davor abgestellten Autos, um seiner Frau den Autoschlüssel zu übergeben. Diesen Regelverstoß monierte der Mannschaftsführer der Gäste beim Schiedsrichter. Völlig überraschend endschied dieser dann umgehend auf Partieverlust. In seinem Auto hätte er mittels der vorhandenen Technik wie Navi oder Handy unzulässige Hilfsmittel (Schachprogramme) nutzen können. Die Verhängung der maximalen Strafe für diesen leichteren Regelverstoß muss der SV Erkenschwick aber wohl akzeptieren, da der Schiedsrichter im Rahmen seine Ermessens gehandelt hat.
Nun galt es also weiter zu kämpfen, um diesen unerwarteten Rückstand noch aufzuholen. Das gelang aber nicht. Alexander Langers, der in der letzten Saison noch einer der beiden Topscorer war, übersah ein Läuferopfer seines Gegners. Danach konnte er nicht mehr ausreichende Kompensation erreichen. In verlorener Stellung überschritt er schließlich die Bedenkzeit zum 0,5:2,5 Zwischenstand.
Da in der Folge Marc Erwich am dritten Brett seinen Mehrbauern im Doppelturmendspiel nicht verwerten konnte, endete diese Partei auch mit einer Punkteteilung und dem Zwischenstand von 1:3.
Nach der Zeitkontrolle verflog aber langsam die Hoffnung, den Tag noch erfolgreich gestalten zu können. Frank Strozewski hatte nach einem zweifelhaften Bauernopfer seines Gegners den Vorteil nicht erhalten können. Nach überstandener Zeitnot hatte sein Gegner im Damenendspiel den gefährlichen Freibauern eliminieren können. Nach wechselseitigen Damenschachgeboten war dann der Remisschluss nicht mehr zu vermeiden.
Als danach im Leichtfigurenendspiel von Guust Homs der Minusbauer immer bedenklicher wurde, nahte die Entscheidung. Der Gegner fand die richtige Fortsetzung, die den vollen Punkt und damit den Sieg der Gäste brachte.
Daran konnten auch die Siege in den beiden letzten Partien nicht mehr ändern. Dennis de Vreugt hatte in der Eröffnung zwei Bauern für Angriffoptionen geopfert. Da er verhindern konnte, dass sein Gegner den König mit der Rochade in Sicherheit brachte, war der volle Punkt der Lohn. Den erntete auch Frank Erwich. Mit seinem Turmpaar lähmte er das Zusammenspiel der gegnerischen Figuren. Mit Unterstützung seines Königs konnte er abschließend seinen Freibauern zur Umwandlung bringen. Das wollte sich sein Gegner aber nicht mehr zeigen lassen und gab die hoffnungslose Stellung auf.
In der nächsten Runde am 18. November ist das Team beim Ligafavoriten SC Siegburg zu Gast.

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18.11.2018: Knappe Niederlage gegen Liga-Favoriten

Bei der 3,5:4,5 Niederlage gab es Chancen zum Punktgewinn!

In der dritten Runde der Oberliga NRW war das Team vom Stimberg beim Mitaufsteiger SC Siegburg, dem Favoriten der Liga, zu Gast.
Kurzfristig hatte noch Jelmer Jens seine Teilnahme zugesagt. Damit verringerte sich die Überlegenheit des Gastgebers geringfügig. Denn er und Frank Erwich an Brett 3 waren die einzigen Erkenschwicker Spieler, die auf Augenhöhe mit ihrem Gegner waren. An allen anderen Brettern war der Favorit 100 oder sogar deutlich mehr ELO-Punkte im Vorteil.
Dem entsprechend war die Hoffnung auf einen Punktgewinn sehr gedämpft. So ging es dann auch planmäßig los.

Thomas Willemze an Brett 2 wählte eine falsche Variante in der Eröffnung. Gegen seinen großmeisterlichen Gegner hatte er in der Folge keine Chance mehr, seine Stellung zu konsolidieren und wurde früh zur Aufgabe gezwungen.
Jelmer Jens konnte nicht zu seinem gewohnt gefährlichen Königsangriff kommen, da sein Gegner ihn stark unter Druck setzte. Nach dem alle Angriffsfiguren abgetauscht waren und damit der Angriff verflachte, war der Remisschluss die logische Folge.

Doch allmählich zeigte sich ein Hoffnungsschimmer. An Brett 3 hatte Frank Erwich nach einem Figurenopfer gefährlichen Angriff bekommen. An Brett 5 standen die Figuren von Alexander Langers deutlich aktiver und konnten den Mehrbauern behaupten. An Brett 7 unterlief dem Gegner von Christoph Krings eine folgenschwere Fehleinschätzung. Der Tausch der Dame gegen die beiden Türme hinterließ eine Stellung mit vielen Bauernschwächen. An Brett 8 schließlich drohte Frank Eggenstein mit einem gefährlichen Königsangriff, da die gegnerischen Figuren nicht zusammenspielen konnten. An Brett 4 war die Stellung unklar, an Brett 6 zeichnete sich hingegen ein schnelles weiteres Remis ab.

Das folgte dann auch. In einem Endspiel mit jeweils 2 Leichtfiguren und 6 Bauern gab es eine dreimalige Stellungswiederholung. Damit beantragte Guust Homs regelkonform die Punkteteilung.

Die Entscheidung fiel dann am 8. Brett. Frank Eggenstein hatte im Versuch den Angriff zu verstärken, zunächst fast seine gesamte Bedenkzeit verbraucht und schließlich die Stellung überzogen. Anstatt einen Bauern einzusammeln und die Figurenstellung danach weiter zu verbessern, suchte er sein Heil im Mattangriff. Den konnte sein Gegner abwehren. Damit war nach dem Läuferopfer die Partie aufgabereif. Siegburg ging mit 3:1 in Führung.

In Zeitnot brach dann noch die Stellung von Alexander van Beek zusammen. Nach seiner Aufgabe lautete der Zwischenstand 4:1. Aber der Kampf war noch nicht zu Ende.

Zunächst konnte Frank Erwich mit seinem dritten Sieg, der auch die Führung in der Topscorerwertung bedeutet, den Rückstand verkürzen. Sein Gegner konnte den Königsangriff nur unter Rückgabe der geopferten Figur stoppen. Da anschließend auch noch ein entscheidender Bauer vor Abtausch der restlichen Figuren verloren ging, war das Bauernendspiel einfach gewonnen.

Dann schaffte Christoph Krings den Anschluss. Mit seiner beweglichen Dame konnte er nach und nach die gegnerischen Bauern einsammeln. Da auch das gegnerische Qualitätsopfer nicht reichte, um seinen freien C-Bauern umzuwandeln, war die Partie entschieden. Der Zwischenstand lautete somit 4:3.

Doch leider reichte es nicht mehr zu einem Unentschieden. Zwar hatte Alexander Langers zunächst seinen Mehrbauern behaupten können. Aber die schwachen schwarzen Felder ermöglichten seinem Gegner einen Gegenangriff. Dabei verschwand nicht nur der Mehrbauer, auch die Damen wurden getauscht. Trotz langwieriger Versuche seine bereits weit vorgerückten Bauern noch siegreich einzusetzen, war dies am Ende mit den verschiedenfarbigen Läufern trotz noch vorhandenem Turm nicht erfolgreich. So musste er schließlich in das Unentschieden einwilligen. Damit lautete der Endstand 4,5:3,5.

Trotzdem kann die Mannschaft stolz auf ihre Leistung sein. Sie hat einem überragenden Gegner die ersten Verlustpartien beigebracht und tapfer gekämpft. Dieser Kampfgeist sollte in die folgenden Runden mitgenommen werden. Dann sollte auch der Abstieg aus dieser umkämpften Liga kein Thema sein. Die nächste Gelegenheit ist das Heimspiel am 9. Dezember gegen den Klub Kölner SF. Die sind zwar in der letzten Saison nur sehr knapp und unglücklich aus der 2. Bundesliga abgestiegen, haben aber bei weitem nicht den starken Kader wie Siegburg. Ein Punktgewinn ist hier also möglich und wird entsprechend anvisiert.

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09.12.2018: Knapper Sieg gegen Klub Kölner SF

Mit der Zeitnotphase kam Spannung auf!

In der vierten Runde der Oberliga NRW war der Klub Kölner Schachfreunde zu Gast. Im Gegensatz zur Vorrunde mit dem überragend besetztem SC Siegburg gab es gegen den Absteiger aus der 2. Bundesliga ein Duell auf Augenhöhe. Dabei sorgten kurzfristige Ausfälle auf beiden Seiten dafür, dass das heimische Team nach den ELO-Zahlen einen kleinen Vorsprung mitbrachte. Am letzten Brett konnten die Gäste den Ausfall eines Stammspielers nicht so gut ersetzen, damit zeichnete Rolf Jungbluth sich fast für den gesamten Vorsprung der Mannschaft verantwortlich.

Das wurde auch schnell unter Beweis gestellt. Nachdem sich Frank Erwich zum ersten Mal in dieser Saison mit einer Punkteteilung begnügte – das Schwerfigurenendspiel bot keinerlei Perspektive auf einen erneuten Gewinn – brachte Rolf Jungbluth die Mannschaft in Führung. Ihm war der Nachweis gelungen, dass die unkoordinierten Figuren seines Gegners zu entscheidendem Materialverlust führten.
Das war auch in der nächsten Weißpartie der Gastgeber der Fall. Alexander van Beek konnte den gegnerischen König in der Brettmitte halten. Mit einem sauber berechneten Angriff gewann er dann eine Leichtfigur und anschließend den vollen Punkt zur 2,5:0,5 Führung.

Kurz vor der Zeitkontrolle gelang der Mannschaft aus der Domstadt noch der Anschluss. Frank Eggenstein konnte sich nicht aus seiner passiven Stellung befreien. Gegen den Königsangriff gab es dann kein Mittel mehr. Somit lautet der Zwischenstand 2,5:1,5.

Doch nun zeichnete sich ab, dass es noch spannend werden würde. Jimmy van Zutphen hatte seine vorteilhafte Stellung überzogen und musste nun gegen den drohenden Verlust kämpfen. Alexander Langers hatte einen Bauern geopfert, um sich aus seiner passiven Stellung zu befreien. In Zeitnot fand der Gegner zwar nicht die Gewinnkombination, drohte danach aber immer noch mit der möglichen Bauernumwandlung zum Partiegewinn. Jelmer Jens hatte seinen Königsangriff überschätzt. Nun musste er lange nach einem Ausgleich für die zwei geopferten Bauern suchen. Thomas Willemze hatte zwar die Qualität gewonnen, die Mobilisierung seiner beiden Türme bereitete aber Probleme.

Da weiterhin ein voller Punkt durch Thomas Willemze erreichbar schien, gab es weiterhin die Hoffnung auf einen Erfolg. Unabhängig vom Ausgleich zum 2,5:2,5, den das Team durch die Niederlage von Jimmy van Zutphen hinnehmen musste. Der konnte zwar einen Qualitätsverlust verhindern, erreichte aber nur ein Endspiel mit Turm und ungleichfarbigen Läufern mit zwei Minusbauern. Da dann nur noch unter Läuferopfer die weiteren Drohungen abwehren konnten, war die Partie entschieden.
Jelmer Jens konnte zwar seinen Königsangriff nicht mehr mit einem vollen Erfolg abschließen, es reichte aber immerhin noch zu einem Dauerschach, welches die Punkteteilung und den 3:3 Zwischenstand bedeutete.

Nun mussten also die beiden letzten Partien entscheiden. Während Thomas Willemze immer noch versuchte sein Mehrmaterial gewinnbringend einzusetzen, hatte der Gegner von Alexander Lagers seine Gewinnversuche aufgegeben. Da er allerdings seinen Turm dabei weit ins Abseits gestellt hatte, konnte Alexander Langers ohne Gefahr ein Remisangebot ablehnen. Nach mehr als sechs Stunden Spielzeit verlor sein Gegner schließlich endgültig die Übersicht und fand die nunmehr erforderlichen Verteidigungszüge nicht mehr. Nachdem er alle verbleibenden Bauern eingestellt hatte, gab er die Partie zum 4:3 Zwischenstand auf.

Wie wertvoll die Hartnäckigkeit von Alexander Langers an diesem Tag war, stellte sich dann eine viertel Stunde später heraus. Thomas Willemze war es nicht gelungen seine Türme erfolgreich gegen den gegnerischen König zu richten. Am Ende blieb ihm nur ein Dauerschach, dass den 4,5:3,5 Gesamterfolg sicherte.

Mit 4:4 Mannschaftspunkten rangiert die Mannschaft nun im Tabellenmittelfeld gemeinsam mit fünf weiteren Teams. Am 13. Januar geht es zum SV Dinslaken, der mit nur einem Punkt mehr auf Rang zwei in der aktuellen Tabelle liegt. Wie erwartet kann in diesem Jahr in der Oberliga wieder jedes Team jedes andere schlagen, wenn man den SC Siegburg als klaren Tabellenführer (8:0) und die SF Gerresheim (0:8) einmal ausnimmt.

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13.01.2019: Knappe Niederlage beim SV Dinslaken

Unglückliche Niederlage beim Tabellenzweiten!

In der fünften Runde der Oberliga NRW war die Mannschaft beim SV Dinslaken zu Gast. Wie zu erwarten entwickelte sich ein ausgeblichener spannender Kampf zwischen zwei Teams, die sich kaum von der Spielstärke unterschieden.

Dabei ließen es die vorderen Bretter zunächst ruhiger angehen. Nachdem Alexander Langers alle Drohungen seines Gegners abwehren konnte und ein Generalabtausch der Figuren anstand, gab es am vierten Brett die erste Punkteteilung.
Das zweite Unentschieden folgte am Spitzenbrett. Dennis de Vreugt hatte sich zwar einen optischen Vorteil durch die Besetzung der offenen A-Linie erarbeitet. Dies reichte aber nicht aus, um entscheidend in die gegnerische Stellung eindringen zu können.
Das dritte Remis folgte dann an Brett zwei. Auch hier bot die Stellung nach Abtausch der meisten Figuren keinerlei Gewinnpotential mehr, sodass Frank Erwich auf eine Fortsetzung verzichtete.

Damit hatten sich die nicht entschiedenen Partien für den Spieltag erledigt. Leider ging es nun aber unglücklich für das Team vom Stimberg weiter. Alexander van Beek hatte eine vorteilhafte Stellung erreicht. Aber anstatt den Bauerngewinn einfach mitzunehmen versuchte er, seine Dame gegen beide gegnerischen Türme zu tauschen. Das hätte die Partie für ihn sofort entschieden. Sein Gegner fand aber die wirksame Verteidigung, die ihm dann sogar ein gewonnenes Bauernendspiel bescherte. Der Partieverlauf war auf den Kopf gestellt und Dinslaken ging in Führung.

Den Ausgleich zum 2,5:2,5 stellte dann Christoph Krings her. Der musste zunächst mühsam seinen Damenflügel verteidigen. Seinem Gegner bot sich eigentlich dadurch die Chance auf einen Königsangriff. Stattdessen wählte er mit dem Vorgehen am Damenflügel den falschen Plan. Der bescherte Christoph Krings einen Freibauern, der nicht mehr auf zu halten war und den Sieg brachte.

Mit der Zeitkontrolle nach vier Stunden konnte der SV Erkenschwick dann mit 3,5:2,5 in Führung gehen. Der Gegner von Frank Strozewski behandelte von Beginn den Stellungsaufbau nicht richtig. Um eine unmittelbaren Bauernverlust zu verhindern, musste er dann noch den Abtausch aller Schwerfiguren zu lassen. Dennoch fand er sich trotz Läuferpaar in einer desolaten Stellung wieder. Frank Strozewski konnte daher die beiden verbliebenen Bauern am Königsflügel und damit die Partie gewinnen.

Ein Punktgewinn schien in greifbarer Nähe. Aber Frank Eggenstein gelang es nicht, aus seiner aussichtsreichen Stellung Kapital zu schlagen. Mit einem Springeropfer konnte dann sein Gegner das gesamte Zentrum sprengen. Da der Königsangriff von Frank Eggenstein von seinem Gegner schließlich gestoppt werden konnte, musste er die aussichtslose Stellung zum 3,5:3,5 Ausgleich aufgeben.

Damit war der Tag eigentlich entschieden. Denn in der letzten Partie kämpfte Jimmy van Zutphen noch zäh um einen halben Punkt. Sein Gegner vereinfachte aber die Stellung durch ein Qualitätsopfer, sodass die letzten Chancen schwanden. Auch die knapper werdende Bedenkzeit war kein Problem. Schließlich war die Umwandlung eines Bauern nicht mehr zu verhindern. Damit stand die unglückliche Niederlage mit 3,5:4,5 fest.

Gemeinsam mit drei weiteren Mannschaften hat die erste Mannschaft des Schachvereins nun 4:6 Punkte auf dem Konto. In der nächsten Runde am 17. Februar kommt es zu einem Duell mit dem punktgleichen Bahn-SC Wuppertal. Hier sollte unbedingt gepunktet werden, um nicht tief in den Abstiegssumpf zu rutschen.

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17.02.2019: Abstiegskampf nach Niederlage gegen Bahn-SC Wuppertal

Chancen vertan! Punkte verschenkt!

In der sechsten Runde der Oberliga NRW war der Tabellennachbarn Bahn-SC Wuppertal zu Gast. Im Vorfeld war bereits klar, dass das heimische Team nicht auf alle Spieler zurückgreifen konnte. Dann gab es auch noch einen kurzfristigen krankheitsbedingenten Ausfall. Somit mussten Peter Trzaska und Rolf Jungbluth aus der Zweiten aushelfen.

Die Aufstellungsprobleme sorgten dafür, dass die Gäste einen leichten Vorteil bei den ELO-Zahlen hatten, entscheidend sollte dies aber nicht sein.

Zunächst ging es gut los. Rolf Jungbluth konnte in der Eröffnung einen Bauern gewinnen und an den beiden ersten Brettern behandelten die Gäste die Eröffnung sehr ungenau.
Doch schnell zeigte sich, dass es nicht der Tag des Heimteam war. Nachdem Rolf Jungbluth eine vorteilhafte Stellung erreicht hatte, übersah er einen Konter seines Gegners, der einen Turm und damit die Partie kostete.

Auch die Punktelieferanten der Mannschaft Frank Erwich und Alexander Langers leisteten sich ungenaue Partiefortsetzungen. Ihre sehr vorteilhaften Stellungen waren danach ruiniert und die Gästeführung kaum noch auszugleichen.

Da zur Zeitkontrolle Alexander van Beek und Guust Homs ihre Partie mit einer Punkteteilung beendeten, führte der Bahn-SC Wuppertal bereits mit 4:1. Das war mehr als eine Vorentscheidung. Denn wenige Züge später musste auch Frank Eggenstein gratulieren, da er den Verlust von zwei Bauern nicht mehr ausgleichen konnte.

Ergebniskosmetik betrieben anschließend noch Thomas Willemze und Peter Trzaska, die ihre Vorteile genau zum Gewinn abwickelten.

Mit dieser 3:5 Niederlage ist die Mannschaft auf einen Abstiegsplatz gerutscht, da sie einen halben Brettpunkt weniger als die punktgleiche SG Bochum hat. Ebenfalls punktgleich mit einem Brettpunkt weniger liegt der Klub Kölner SF auf Platz 9. Praktisch bereits abgestiegen sind die punktlosen SF Gerresheim. Dies ist der nächste Gegner am 17. März. Da muss die Mannschaft unbedingt punkten, um aus eigener Kraft aus dem Abstiegsstrudel zu entkommen.

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17.03.2019: Pflichtsieg im Abstiegskampf bei den SF Gerresheim

Abstiegsränge nach Sieg beim Tabellenletzten zunächst verlassen!

In der siebten Runde der Oberliga NRW war die Mannschaft bei den SF Gerresheim zu Gast. Die Düsseldorfer hatten bisher noch keinen Mannschaftspunkt erzielen können. Damit war klar, dass es in der Landeshauptstadt einen Sieg geben musste, sollte der Klassenerhalt nicht frühzeitig abgeschrieben werden.

Arbeits-, Urlaubs- und Krankheitsbedingt hatte das Team auch in dieser Runde wieder Aufstellungsprobleme. So mussten Peter Broszeit und Franz-Adolf Schulze Bisping aus der zweiten Mannschaft aushelfen. Die Gastgeber versuchten doch noch einmal Mannschaftspunkte zu ergattern und stellten die beiden mutmaßlich stärksten Ersatzspieler auf.
Unter diesen Vorzeichen ging es los. Der Plan war klar, an den vorderen Brettern sollte der Spielstärkenvorteil zu Siegen genutzt und an den hinteren Brettern Niederlagen vermieden werden.

Die ersten beiden Partien endeten mit einer Punkteteilung. Guust Homs konnte aus seiner guten Stellung keinen Vorteil erreichen, während Christoph Krings eine einmalige Chance auf klaren Vorteil verstreichen ließ. Folgerichtig waren somit die beiden Punkteteilungen.

Bei knapper werdender Bedenkzeit konnte Alexander van Beek einen Figureneinsteller seines Gegners zum ersten Sieg nutzen. Er hatte einen Bauernsturm auf die gegnerische Königstellung gestartet, den sein Gegner nicht richtig abwehrte.

Danach baute Frank Erwich die Führung aus. In einer spannenden Partie hatte er frühzeitig zwei Bauern geopfert. Dies hinderte den Gegner seine Figuren zu entwickeln und nahm ihm zusätzlich den König durch eine Rochade aus dem Zentrum in Sicherheit zu bringen. Diese Nachteile waren schließlich entscheidend.

Diese Führung machte sehr zuversichtlich. Das änderte sich auch nicht, als die Gastgeber zur Zeitkontrolle überraschend noch den zwischenzeitlichen Ausgleich erreichten. Peter Broszeit hatte zu früh die Stellung am Damenflügel geöffnet und seinem Gegner dadurch Gegenspiel ermöglicht. Franz Adolf Schulze Bisping hatte ein komplett ausgeglichenes Turmendspiel erreicht. Anstatt nur noch Abwartezüge mit seinem Turm zu machen, tauschte er diesen ab und sah sich danach in einem verlorenen Bauernendspiel angekommen.

Es gab jedoch wieder keinen zählbaren Erfolg für die Gastgeber. Nach der Zeitkontrolle konnte Frank Strozewski alle verbliebenen Leichtfiguren seines Gegners abtauschen. Der gab danach den aussichtslosen Kampf mit einem Minusspringer und zusätzlich drei Freibauern auf.

Den Sieg stellte Marc Erwich mit seinem Erfolg in der letzten Partie am Spitzenbrett sicher. In der Eröffnung hatte er sich ein stabiles Bauernzentrum mit deutlichem Raumvorteil erspielt. Um dieses Bauernzentrum herum baute er seinen Angriff auf. Der führte zunächst zu einem Qualitätsgewinn und abschließend zu einem entscheidenden Mattangriff.

Mit 6:8 Mannschaftspunkten hat sich die Mannschaft nun wegen des gewonnenen direkten Vergleichs mit der SG Bochum auf Platz 7 verbessert. Um diesen ersten Nichtabstiegsplatz zu behaupten, dürften aber mehr Mannschaftspunkte erforderlich sein. Das wird im nächsten Spiel am 14. April gegen die SG Porz nicht einfach, will doch der mehrfache Deutsche Meister Platz zwei verteidigen und in die 2. Bundesliga zurückkehren. Das deutet auf ein Endspiel am 12. Mai in Münster hin.

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14.04.2019: Klare Niederlage gegen die SG Porz

Nach 2:6 wieder auf Rang 8 abgerutscht!

In der achten Runde der Oberliga NRW war die SG Porz zu Gast im Hotel Stimbergpark. Parallel zur Jugendeinzelmeisterschaft des Schachverbandes Ruhrgebiet fand diese Spitzenpaarung statt. Von Spitzenpaarung kann man nur sprechen, wenn damit die Besetzung der beiden Mannschaften gemeint ist. Wie zu erwarten traten die Gäste mit einer sehr starken Mannschaft an, um den 2. Platz und die damit verbundene sofortige Rückkehr in die 2. Bundesliga zu sichern. Um dagegen halten zu können, hatte auch das heimische Team eine ausgesprochen starke Besetzung aufgeboten. Nach ELO-Punkten trafen somit die beiden stärksten Mannschaften aufeinander.
Allerdings wiesen die Gäste an allen Brettern die deutlich besseren ELO-Zahlen auf, lediglich Christoph Krings am achten Brett war um einen Punkt besser als sein Gegner.

Die Geschichte des Kampfes ist dann auch schnell erzählt. Die Gäste konnten ihre besseren ELO-Zahlen deutlich unter Beweis stellen. Nach drei Stunden Spielzeit zeichnete sich das Ergebnis ab: Als Erster musste Guust Homs gratulieren, da er entscheidenden Materialverlust nicht mehr verhindern konnte. In den Partien von Alexander Langers und Frank Erwich war nie wirklich etwas los. Nach Abtausch der meisten Figuren einigten sich beide mit ihren Gegnern auf eine Punkteteilung.
Danach schlugen die Großmeister der Domstädter an den beiden Spitzenbrettern zu. Leichte Vorteile aus der Eröffnung bauten sie immer weiter aus. Mit dem Übergang ins Endspiel sicherten sie sich dann entscheidenden Materialvorteil durch Eroberung wichtiger Bauern. Jelmer Jens und Thomas Willemze mussten sich geschlagen geben.

Mit der Zeitkontrolle konnte Christoph Krings dann den einzigen vollen Punkt sichern. Seinem Gegner war es nicht gelungen, seine Figuren zusammenspielen zu lassen. So konnte er den Bauernvorstoß am Damenflügel nicht aufhalten.

Das war es dann mit der Punktausbeute. Auch wenn Marc Erwich und Alexander van Beek noch lange kämpften, konnten sie die schlechter stehenden Endspielen schließlich nicht mehr halten.

Mit dem 6:2 Erfolg ist die SG Porz praktisch nicht mehr vom zweiten Tabellenplatz zu verdrängen. Das heimische Team ist aber hinter die SG Bochum auf den ersten Abstiegsplatz gerutscht, da die Bochumer nur knapp mit 3,5:4,5 gegen den SK Münster verloren haben.
Es bleibt die Hoffnung, dass mit einem Sieg gegen die nun bereits geretteten Münsteraner am 12. Mai die Oberliga noch gesichert werden kann.

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12.05.2019: Abstieg trotz Erfolg gegen SK Münster

4,5:3,5 Sieg in Münster kann Abstieg nicht mehr verhindern!

In der letzten Runde der Oberliga NRW war die Mannschaft zu Gast beim SK Münster. Die Begegnungen gegen diesen Gegner gingen in den letzten Jahren immer knapp aus. So war Spannung vorprogrammiert, auch wenn es die Gastgeber entspannt angehen lassen konnten. Sie hatten nach dem Sieg gegen die SG Bochum den Klassenerhalt bereits gesichert. Das heimische Team musste hingegen gewinnen und gleichzeitig musste mindestens ein Konkurrent Federn lassen, damit der Klassenerhalt in der Oberliga erreicht werden konnte.
Von den Elo-Zahlen war das Team vom Stimberg an den oberen Brettern im Vorteil, während für die hinteren Bretter einer kleinen Vorteil bei den Gastgebern festzustellen war.

Zunächst nahm der Kampf den gewünschten Verlauf. Aus soliden Stellungen heraus konnte sich das Team an einigen Brettern leichte Vorteile erarbeiten. Dann brachte Alexander Langers die Mannschaft in Führung, nachdem er seinem Gegner nachweisen konnte, dass das Figurenopfern unberechtigt war. Es folgte eine Punkteteilung durch Frank Erwich, der im Turmendspiel lediglich eine optische Überlegenheit durch seinen entfernten Freibauern besaß. Durch seine erzielten sechs Punkte ist Frank Erwich wieder Topscorer des Teams und liegt auch in der Wertung der Oberliga in der Spitzengruppe.

Anschließend baute Frank Strozewski die Führung auf 2,5:0,5 aus. Er konnte seinem Gegner den falschen Aufbau in der Eröffnung nachweisen. Nachdem er die Stellung immer weiter verbesserte, gewann er erst einen Bauern und anschließend eine Qualität. Als der Gegner dann keine Möglichkeiten für ein Dauerschach mehr hatte, war die Partie entschieden.

Dann kam ein wenig Sand ins Getriebe. Das lag wohl an den Ergebnissen von den anderen Spielorten der Oberliga. Nachdem die Wuppertaler immer zurückgelegen hatten, lautet der Endstand nach gut vier Stunden Spielzeit doch noch Unentschieden 4:4. Damit waren die Wuppertaler gerettet und Bochum der letzte Konkurrent, der noch überholt werden konnte. Die bauten ihre Führung in Dinslaken immer weiter aus. Als der Zwischenstand dann 4,5:0,5 für Bochum lautete, war die Entscheidung gefallen. Auch der Sieg von Robert Ris änderte daran nichts mehr. Er hatte im Endspiel den schwachen gegnerischen Zentralbauern erobert und danach das Endspiel mit sauberer Technik zum vollen Punkt verwandelt.

Um Bochum noch abfangen zu können, wäre ein Kantersieg erforderlich gewesen. Danach sah es aber deutlich nicht aus. Dennis de Vreugt hatte einen Bauern verloren, um in einer gedrückten Stellung zu Gegenspiel zu kommen. In der Folge verhinderte die schlechte Bauernstruktur am Königsflügel eine erfolgreiche Fortsetzung. Schließlich musste er die Partie aufgeben, da er die gegnerischen Freibauern nicht mehr aufhalten konnte.

Durch die Unentschieden von Guust Homs und Jelmer Jens wurde dann der Mannschaftssieg mit 4,5:2,5 sichergestellt. Obwohl in beiden Partien sehr gute Stellungen erspielt wurden, reichte schließlich das Material nicht mehr zum Gewinn aus.
Der Endstand von 4,5:3,5 wurde durch die Niederlage von Alexander van Beek hergestellt, der in Zeitnot einen entscheidenden Bauern verloren hatte. Alle Versuche im Damenendspiel mit ungleichfarbigen Läufern noch ein Dauerschach aufs Bretter zu kommen waren gescheitert.

Da in der Zwischenzeit Bochum zu einem 7:1 Erfolg in Dinslaken gekommen war, stand der Abstieg aus der Oberliga NRW fest. Bei diesen Ergebnissen hatte das Team keine Chance mehr auf den Klassenerhalt. Acht gewonnene Mannschaftspunkte reichen nicht aus. Entscheidend waren die vergebenen Chancen in den Spielen gegen Wattenscheid, Siegburg und vor allem Wuppertal. In einer Liga, in der jeder jeden schlagen kann, darf man nicht so viele Geschenke verteilen. So heißt es nun: Auf den Wiederaufstieg in der NRW-Liga 2019 / 2020.

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